SFA | Weiblicher Narzissmus – Ein Leben zwischen extremen Gefühlen
Weiblicher Narzissmus – Ein Leben zwischen extremen Gefühlen und der Hunger nach Anerkennung
Viele Frauen leiden unter einem instabilen Selbstwertgefühl Ihre Selbsteinschätzung schwankt zwischen einer euphorischen Großartigkeit („Ich bin die Tollste“) und ängstlicher Minderwertigkeit („Ich bin nichts wert, hässlich, dick“). Im Grunde wissen sie nicht genau, wer sie sind. Ihre Selbstzweifel und Unsicherheit verstecken sie hinter einer selbstbewussten und starken Fassade. Durch besondere Leistungen, Perfektionismus und Attraktivität versuchen sie, den Selbstwertmangel auszugleichen und ein Idealbild von sich anzustreben. Dadurch wächst jedoch die Selbstentfremdung und verkümmert der Kontakt zur echten Emotionalität und Bedürfnislage. Die innere Leere und Einsamkeit wird häufig mit einer Sucht ausgefüllt (z.B. Bulimie) oder der Sucht nach Anerkennung.
Termin
03.12.2026 18:30 – 20:00, online über ZOOM
Inhaltliche Schwerpunkte
- Was bedeutet „Weiblicher Narzissmus“?
- Unterschied zum männlichen Narzissmus
- Therapie-Strategien
Lernziele
- Die narzisstische Dynamik verstehen
- Eigene Anteile erkennen
- Therapeutisches Handeln
Kontakt & Anmeldung
Kontakt & Anmeldung
Sigmund Freud PrivatUniversität
SFU Academy
Email: weiterbildung@sfu.ac.at
Web: https://weiterbildungsakademie.sfu.ac.at
Dr. Bärbel Wardetzki
- Dipl.-Psychotherapeutin
- Supervisorin
- Coach
- Pädagogin
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